Wie Manager ihre Risiken in der Krise begrenzen können

Gerät ein Unternehmen – wie es dieser Tage angesichts der wirtschaftlichen Eintrübung vermehrt geschieht – in die Krise, steigen die persönlichen Haftungsrisiken für Geschäftsführer, Vorstände und letztlich auch Aufsichtsräte. Begrenzen lassen sich diese Risiken durch Know-how und enge Abstimmung, wobei digitale Tools helfen können.

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zu Jahresbeginn 2019 merklich eingetrübt: der Ifo-Geschäftsklimaindex liegt auf dem tiefsten Stand seit drei Jahren. Die Sorge vor einem harten Brexit, schlechte Konjunkturdaten aus China und Handelskonflikte belasten die Stimmung unserer exportabhängigen Wirtschaft. Hinzu kommen branchenspezifische Probleme wie beispielsweise die Folgen des Absatzeinbruchs bei Diesel-Autos und die Umstellung auf das neue Abgasmessverfahren WLTP in der Automobilbranche – mit Auswirkungen auf die gesamte Lieferkette. So sind aus dem Firmennetzwerk von Digitorney vermehrte Auftragsstornierungen, Produktionsstopps und Kurzarbeit bei Zulieferern bekannt. Wenn ein Unternehmen unter solchen Rahmenbedingungen ohnehin mit geringen Margen und zugleich hoher Liquiditätsbelastung beispielsweise aus hohen Verbindlichkeiten zu kämpfen hat, steht die Existenz des Unternehmens auf dem Spiel. Damit unmittelbar verbunden stellt sich die Frage für Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder, was sie wann noch tun dürfen bzw. wozu sie verpflichtet sind. Zusammenfassen lassen sich die wesentlichen Pflichten des Managements wie folgt: […]

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